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M. Michaela Hampf Historikerin


What can a body do? Praktiken und Figurationen des Körpers in den Kulturwissenschaften. Netzwerk Körper in den Kulturwissenschaften (Hg.). Frankfurt: Campus, 2012.

"Kluge und einleuchtende Dekonstruktionen des Körpers als Ausdruck gesellschaftlicher Herrschaftsverhältnisse."
10.09.2012, Deutschlandradio

Über das Buch: In den letzten Jahren wurde der Körper zum zentralen Thema in den Kulturwissenschaften. Ausgehend von der Wendung "What can a body do?" (Was vermag ein Körper?) werden in diesem Band sowohl Praktiken (also Handlungs- und Herstellungsweisen) als auch Figurationen (also materialisierte Formen) des Körpers in den Blick genommen. Der ungewöhnliche Band bietet zehn Texte zu Körperpraktiken, die von "Aufführen" über "Essen" bis zu "Sterben" reichen. In 36 Figurationstexten und künstlerischen Arbeiten, vom Avatar über die Leihmutter oder den Radrennfahrer bis hin zum Tanzpaar, wird ein breites Spektrum konkreter Verkörperungen vorgestellt.

Da der Band sich aus zwei Richtungen den Verortungen des Körpers in den Kulturwissenschaften annähert, ist er entsprechend als Wendebuch gestaltet: Er kann "auf den Kopf gestellt" und von zwei Seiten gelesen werden.

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